Klassisches Zeitalter (250 v.u.Z.-100 n.u.Z.) (Wirtschaft)
Nachdem Rom einmal die Übermacht erlangt hatte, kam es durch die balearischen Söldner im karthagischen Heer und die fortlaufende wirtschaftliche, politische und soziale Verbindung mit der punischen Welt zu tief greifenden Veränderungen. Erzeugnisse aus Italien und von Iberischen Halbinsel prägten den Handel
Die römische Welt führte dasr Geld ein. Beweis, für eine staatlich kontrollierte Wirtschaft.
Landwirtschaft und Viehzucht waren weiterhin von großer Bedeutung, wenn auch mit spürbaren technischen Verbesserungen. In dieser Zeit wurde auch die rotierende konische Windmühlee eingeführt.
Auch der Gebrauch von Eisenwerkzeugen gewann immer mehr an Bedeutung.