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In dem von den alten talayotischen Strukturen geprägten Gebiet waren die Siedlungen nicht mehr umfriedet. und verfügten über mindestens drei Wohnstätten. Beim Bauen wurde improvisiert und es wurden talayotische Mauern und Steinblöcke wiederverwendet. Die Wände bestanden aus einer Mischung von Schlamm und Zweigen und die Dächer wurden durch Säulen oder Pfähle gestützt.
Im Rahmen der neuesten Ausgrabungen ab 2002 wurde eine vierte Wohnstätte freigelegt, welche direkt an die Umfriedungsmauer angrenzte. Sie liegt auf dem höchsten Teil der Siedlungen, ungefähr hundert Meter nördlich vom Talayot 1. |
